Geschichte

1984

Geburtsstunde der Wiesbaden Phantoms, gegründet als Fachschaft beim Fußball Club Nord Wiesbaden. Der Name Phantoms stammt von einem Mann der Ersten Stunde Manfred Brand.

1985

Erste reguläre Saison in der Regionalliga. Unter dem ersten Headcoach Alvin Hayes erkämpfen die Phantoms bereits im ersten Jahr die Meisterschaft. Sie werden jedoch für mangelhafte Organisation der Paßstelle des Hessischen Football Verbandes bestraft. Nach Aberkennung von vier Punkten wird der sportlich erreichte Aufstieg am grünen Tisch vereitelt. Der Höhepunkt der Saison waren die Spiele gegen den späteren Meister die Dieburg Pioneers, die mit 45-12 und 45-24 gewonnen wurden.

1986

Zweite Regionalliga Saison. Wieder unter Coach Hayes sind die Phantoms diesmal nicht zu stoppen. Das Ziel Meisterschaft und Aufstieg in die 2. Bundesliga Mitte wird erreicht. Das letzte Spiel gegen die Saarlouis Wölfe wird vor ca. 2000 Zuschauern im Stadion Berliner Straße unter dem Motto:
1. Wiesbadener American Football Info Tag ausgetragen. Nach Saisonende machen sich die Phantoms selbständig und gründen am 22.06.1986 den "American Football Club Wiesbaden e.V."

1987

Erste Saison 2. Bundesliga Mitte unter dem neuen Coach David Dameron. Die Phantoms beweisen auch als Aufsteiger ihre Stärke. Nach einem sehr guten Saisonstart gehen jedoch gegen Ende der Saison noch einige Spiele verloren. Mit dem Erreichen des 3. Tabellenplatzes wird dennoch der bis dahin größte Erfolg verbucht.

1988

Nach Verbandsänderungen benennt man die 2. Bundesliga Mitte in Regionalliga Mitte um. Die Phantoms spielen eine Saison mit Höhen und Tiefen. Nach vier Siegen hintereinander, werden die letzten sechs Spiele alle verloren. So wird im schweren zweiten Jahr ein 4. Tabellenplatz erreicht.

1989

Der Höhenflug der Phantoms wird unter Coach Charles Kelly gestoppt. Nach einer desolaten Saison findet man sich am Ende auf einem Abstiegsplatz wieder. Doch ausgleichende Gerechtigkeit rettet die Wiesbaden Phantoms. Ein Satzungsfehler des Bundesverbandes in der Bundesspielordnung bewahrt den Verein vor dem Abstieg.

1990

Der Schock des Vorjahres war heilsam. Wieder unter Coach David Dameron wird eine durchwachsene Saison gespielt. Von den vier Siegen kamen zwei durch eine Wertung zugunsten der Phantoms zustande. Mit dem dadurch erreichten 4. Tabellenplatz qualifizieren sich die Phantoms für die neugeschaffene 2. Bundesliga Mitte. Im Hessenpokal ist erst gegen den Bundesligisten Bad Homburg Falken Schluß. Die Phantoms Rookies, die Jugendmannschaft des Vereins, spielt ihre erste Saison. Am Ende steht ein 4. Tabellenplatz in der neugegründeten Jugendliga.

1991

Mit der erneuten Verpflichtung von Alvin Hayes als Headcoach verstärkt sich wieder der sportliche Aufwärtstrend. Mit einem hervorragenden 2. Tabellenplatz schrammt man nur knapp am Aufstieg in die höchste deutsche Football-Liga vorbei. Nach einem 6-1 Saisonstart kommt es jedoch im alles entscheidenden Spiel gegen die Stuttgart Scorpions ganz anders. Mit 0-38 kommt man böse unter die Räder. Es ist dennoch der größte Erfolg in der noch jungen Vereinsgeschichte.

Die Jugendmannschaft feiert ihren ersten Sieg gegen die Frankfurt Gamblers und etabliert sich in der hessischen Jugendliga.

1992

Wie so oft folgt nach einem Höhenflug ein Absturz. Trotz hochgesteckter Erwartungen und einem guten Spielerkader zu Beginn, steht am Ende ein vorletzter Platz zu Buche, was den Abstieg in die Regionalliga bedeutet. Einem sehr guten Saisonauftakt, mit einem Sieg gegen den Bundesliga Absteiger Hanau Hawks, lassen die Phantoms nur noch einen zweiten folgen.

Die Jugendmannschaft kann auch nur einen Sieg erspielen und erreicht einen siebten Platz.

Organisatorisch werden die Weichen jedoch für eine positivere Zukunft gestellt. Die Jugendabteilung und die Ludwig-Ehlers Schule Wiesbaden gründen eine Football Arbeitsgemeinschaft. Desgleichen beginnen Planungen für eine Neugründung des Cheerleaderteams.

1993

Eine Ligenreform führt dazu, daß die Phantoms eine Klasse tiefer rutschen.

Das Saisonziel steht unter dem Oberbegriff Neuaufbau. Um dieses zu erreichen, wird ein kompletter Trainerstab verpflichtet. Headcoach ist Breezy Bishop. David Alexander für die Defense und Ralph Morales als Line Trainer komplettieren das Trio. Mit den integrierten Jugendspielern werden wieder vordere Tabellenplätze ins Auge gefasst. Es reicht am Ende zu einer guten 5-5 Bilanz.

Die Jugendmannschaft stabilisiert ihre Leistungen. Die Neugründung der Wiesbaden Phantoms Cheerleader ist abgeschlossen, und so ist auch wieder für Anfeuerung am Spielfeldrand gesorgt.

1994

Der Neuaufbau trägt erste Früchte. Der neue Headcoach und langjährige Spieler Andreas Häuser setzt die positive Arbeit fort. Die Mannschaft besteht zum Großteil nun aus ehemaligen Jugendspielern und alten Phantoms Hasen. Mit dem Erreichen des 4. Tabellenplatzes in der Oberliga Hessen wird deutlich, daß man auf einem erfolgversprechenden Weg ist.

Da die Jugendmannschaft sich wegen Spielermangels auflösen mußte, sind die Phantoms nicht mehr in der Jugendliga vertreten.

1995

Die Phantoms ernten Früchte ihrer harten Aufbauarbeit. Unter Headcoach Andreas Häuser erkämpft man den 3. Tabellenplatz in der Oberliga Hessen. Spielerisch ist es die beste Saison der Wiesbaden Phantoms seit Jahren und mit zwei knapp verlorenen Spielen gegen den Meister Aschaffenburg Stallions, 7-8 und 8-10, hatte man sogar die Meisterschaft in Reichweite.

Im Jugendbereich steht ein Neuanfang an. Mit 5 Jugendlichen beginnt man zwar langsam, aber mit hoffnungsvollem Blick auf die Zukunft.

1996

Ein neuer Vorstand und der darauffolgende Rücktritt von Headcoach Andreas Häuser führt zu einem Rückschritt in der weitern Entwicklung. Das Ziel in dieser Saison heißt dennoch Aufstieg.

Mit dem neuen Headcoach John English erreicht man dann letztlich den 4. Tabellenplatz. Die schlechte Chemie zwischen der Mannschaft und dem Trainer war einer der Gründe für den mangelnden Erfolg.

Im Jugendbereich geht es dafür weiter voran. Am Ende des Jahres ist eine spielfähige Mannschaft vorhanden.

1997

Das bisher schlimmste Jahr der Vereinsgeschichte der Wiesbaden Phantoms. Nach großen internen Problemen ist man nicht mehr in der Lage eine Mannschaft für die Saison ´97 aufzubieten. Nun gilt es die Weichen für die nächsten Jahre vollkommen neu zu stellen, was mit völlig neuer Führungscrew erreicht werden soll.

Die Jugendmannschaft hat sich sehr positiv entwickelt. In den Scrimmages der Saison erringt sie den Respekt ihrer Gegner für ihre bereits vorhandene Spielstärke. Auch hier werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft geschaffen.

1998

The Phantoms are back.

Unter Headcoach Andreas Häuser stellen die Wiesbaden Phantoms in dieser Saison wieder eine 1. Mannschaft. Auch die Jugend wird mit Headcoach Marc Wald erstmals wieder am regulären Spielbetrieb teilnehmen. Damit ist die harte Wiederaufbauarbeit unter Präsident Andreas Spriestersbach belohnt worden. Nicht nur der Erfolg in dieser Saison, sondern vor allem die Art und Weise wie er zu Stande kam war eine Überraschung. Mit spielerischen Begeisterung und Teamspirit wird in der Landesliga Hessen aus dem Stand die Meisterschaft erreicht. Und als wäre dies noch nicht genug, spielt man auch noch eine Perfect Season.

Die Jugendmannschaft setzt noch einen drauf. Auch sie erringt die Meisterschaft in der Jugend-Aufbauliga. Und zu allem Glück kommen auch die Zuschauer wieder zu den Phantoms.

1999


Der Erfolg unter Headcoach Andreas Häuser geht weiter. Nach einer knappen Niederlage im Auftaktspiel werden alle anderen Gegner in die Schranken verwiesen.

Die Wiesbaden Phantoms erreichen das Endspiel um die Meisterschaft der Oberliga Hessen gegen die Kassel Guardians und lassen mit einem 40-0 Sieg keinen Zweifel daran wer nächstes Jahr in der Regionalliga steht.

Das Jugendteam mit Coach Marc Wald erreicht das Finale um die hessische Jugendmeisterschaft und unterliegt dem großen Favoriten Darmstadt Diamonds nur mit einem Punkt Unterschied.

2000

Nach dem berufsbedingten Ausscheiden von Headcoach Andreas Häuser wurde mit Tino von Eckart ein würdiger Nachfolger für die Position des Cheftrainers gefunden. Zusammen mit den Assistenten Michael Treber und Armin Eberhard konnten die Phantoms zu Beginn der Saison einen furiosen Start in die neue Liga hinlegen. Mit vier Siegen in den ersten vier Spielen war das erklärte Ziel Playoff Teilnahme schon fast erreicht. Wer vom Titel träumte wurde eines besseren belehrt. Im Spitzenspiel und Lokalderby gegen die Mainz Golden Eagles vor 1200 Zuschauern gab es die erste Niederlage. Drei weitere folgten und die Phantoms knüpften damit nahtlos an die Sieg und Niederlagen Serien der Vergangenheit an.

In den letzten beiden Saisonspielen konnte man das Ruder jedoch herumreißen und die Playoff Teilnahme sichern. Hier hatte man trotz eines guten Spiels gegen das beste Team der Liga, die Rottenburg Red Knights, keine Chance und beendete die Saison als Aufsteiger auf einem hervorragenden 3. Tabellenplatz.

Das Jugendteam war auch in diesem Jahr wieder sehr nahe dran dem Favoriten Darmstadt Diamonds ein Bein zu stellen. Trotz der Abgänge einiger Stammspieler in die Erste Mannschaft konnte man den Diamonds zwar nicht die erste Niederlage beibringen, jedoch mehrmals beweisen, daß man sich in diesem Jahr weiter verbessert hat. Mit dem zweiten Platz, in einer langen Saison mit nur wenigen Saisonspielen, konnte Headcoach Steffen Gerber und Stephen Dárcy jedoch zufrieden sein. Zu guter letzt wurde dem Jugendteam für 2001 die Lizenz zur neugegründeten Jugendbundesliga erteilt. Eine reizvolle Aufgabe für die neue Saison, welche die gute Jugendarbeit der vergangenen Jahre unterstreicht.

Die dritte Mannschaft der Phantoms, das Junior Flag Team unter Headcoach Thomas Weinsheimer und Michael Krug, wurde in seiner ersten Saison auf Anhieb Hessischer Vizemeister. Nur denkbar knapp unterlag man im entscheidenden Spiel den Marburg Mercenaries.

2001

Durch das Ausscheiden von Headcoach Tino von Eckart, der das Angebot des Österreichischen Football Verbands annahm deren Nationalmannschaft zu betreuen, wurde der bisherige Defense Coordinator Michael Treber zu dessen Nachfolger ernannt. Gemeinsam mit Armin Eberhard, der zusätzlich die Aufgabe des Offense Coordinators übernahm, wurde die zweite Saison in der Regionalliga Mitte in Angriff genommen.

Bedingt durch die schlechten Wetterverhältnisse und Platzsperren in der Vorbereitung verlief der Start in die neue Saison wechselhaft. Nach drei Spielen und zwei Niederlagen war das Ziel Playoffs erst einmal Nebensache. Den vielen Neuzugängen, unter anderem 10 Spieler aus der eigenen Jugend, merkte man die fehlende Abstimmung vor allem im Offense Bereich noch an.

Nach der hohen Niederlage in Weinheim war es jedoch vor allem die Defense und insgesamt Woche für Woche eine starke Teamleistung die die Weichen auf Sieg stellte. Nur die unglückliche Niederlage gegen die Badener Greifs und eine komplizierte Gruppeneinteilung mit Playoffregelung verhinderten am Ende die Playoffteilnahme.

Höhepunkt der Saison war wider einmal das Heimspiel, gegen den am Ende nur mit dieser einen Niederlage behafteten Meister, die Mainz Golden Eagles. Mit 23-6 wurden die Eagles besiegt, wobei deren Offense erst gegen Schluß einen Shoot Out verhindern konnte. Mehr als 1000 Zuschauer an der Berliner Straße wurden Zeuge dieses hervorragenden Spiels der beiden Erzrivalen.

Bleibt die Aussicht auf die neue Saison mit einem jungen Team, in der es gilt den erneuten 3.Platz zu verbessern.

Das Jugendteam der Phantoms konnte sich in der ersten Saison der neugegründeten Jugendbundesliga überraschend gut behaupten. Die Trainer, Headcoach Steffen Gerber, Stephen Dárcy und Martin Ickert, konnten mit ihrem Team am Ende den dritten Platz in ihrer Gruppe erreichen, wobei gegen die Cologne Crocodiles sogar der erste Sieg und ein Unentschieden verbucht werden konnte. Dies reichte aus um im Playoff-Viertelfinale beim amtierenden Deutschen Meister Berlin Rebels antreten zu dürfen. Numerisch gab es zwar die erwartete Niederlage, jedoch konnte man dem Meister in vielen Belangen Paroli bieten und ging am Ende mit erhobenem Haupte vom Gridiron.

Die dritte Mannschaft der Phantoms, das Junior Flag Team unter Headcoach Thomas Weinsheimer und Michael Krug, wurde erneut Hessischer Vizemeister und hat sich als wertvolle Nachwuchsschmiede für das Jugendbundesligateam erwiesen.

2002

Die Saison 2002 begann für die Phantoms mit einer Pressemitteilung. Headcoach Michael Treber gibt darin öffentlich das Ziel für die erste Mannschaft vor: Aufstieg in die zweite Football-Bundesliga. Im dritten Jahr in der Regionalliga wollte man sich endlich für die nächsthöhere Spielklasse qualifizieren.

Die Weichen für das hochgesteckte Saisonziel wurden dann auch schon beim Coaching-Staff auf Erfolg gestellt. Mit Jeff Romero wurde ein Mann als Offense-Coordinator verpflichtet, dem schon ein Jahr zuvor als Footballcoach der Aufstieg in die zweite Bundesliga gelang. Da allerdings mit dem Lokalrivalen Mainz Golden Eagles.

Armin Eberhard konnte als Coach für die Offense-Line gehalten werden, und mit Dominik Müller für die Defense-Line und Albrecht Schäfer für die Linebacker konnte der Trainerstab im Laufe der Saison noch qualitativ erweitert werden.

Gut trainiert und hochmotiviert ging die erste Mannschaft dann auch in ihr erstes Saisonspiel. Und da durfte man den Erzrivalen aus Frankfurt, die Pirates, empfangen, und mit 35:14 auch gleich den ersten Sieg für sich verbuchen. Doch nach einem weiteren Sieg vor heimischen Publikum musste man bei den Hanau Hornets im dritten Saisonspiel die erste Niederlage mit nach Hause nehmen. Viel Pech und ein wenig Selbstüberschätzung führten dazu, dass die Phantoms mit 34:6 unterlagen.

Jedoch wurde diese Niederlage nicht zum Beginn einer Negativ-Serie wie es noch in den Jahren zuvor der Fall war. Es sollte der einzige Punktverlust in dieser Saison bleiben Die nächsten sieben Spiele der regulären Saison konnte alle gewonnen werden, vier davon sogar als Shoot-out.

Vier Spiele zu Null, nur ein Beweis dafür, dass in der Saison 2002 die Wiesbaden Phantoms die beste Defense der Regionalliga Mitte stellten.
Mit einer hervorragenden 9:1 Bilanz, dem ersten Platz in der Gruppe und dem zweiten Platz in der Gesamttabelle im Rücken gingen die Phantoms auch dementsprechend siegessicher in die Play-Off Spiele um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Im Halbfinale durfte man die Karlsruhe Greifs in Wiesbaden empfangen. In der regulären Saison konnte man diesen Gegner noch mit 28:0 besiegen, doch im Halbfinale legten die Phantoms noch einen drauf. Mit 56:14 qualifizierte man sich für das Finalspiel und schien dem in der Pressemitteilung öffentlich gemachten Ziel schon ganz nah zu sein.

Für das Finalspiel musste man dann zum Tabellenführer der Regionalliga Süd, den Simbach Wildcats, reisen. Und damit die Phantoms ihren angestrebten Saisonabschluss nicht doch noch durch die lange Fahrt nach Bayern "verschlafen", reiste man schon am Vortag an.
Doch das Finalspiel sollte sich für die Wiesbadener Seite anders gestalten als erhofft. Glaubten sie sich in einer Favoritenrolle, wurden die Phantoms schnell eines Besseren belehrt. Früh gingen die Simbach Wildcats in Führung. Zur Halbzeit stand es schon 22:0 für die Wildkatzen. Und am Ende mussten sich die Wiesbadener Phantoms entgültig mit dem Verbleib in der Regionalliga abfinden. 50:12 war der Endstand und bedeutete das Aus für ihren Traum von der zweiten Bundesliga und eine eher tränenreiche als feucht-fröhliche Rückfahrt in die hessische Hauptstadt.

2003

Die Wunden aus dem verlorenen Finalspiel gegen die Simbach Wildcats im vorherigen Jahr waren verheilt, die Narben verblasst. Der Aufstieg in die zweite Bundesliga war wieder das Ziel der Wiesbaden Phantoms.

Mit dem Trainerstab um Head Coach Michael Treber wurden die sportlichen Bedingungen für einen erfolgreichen Saisonverlauf erbracht. Neben Offense-Line Coach Armin Eberhardt und Defense-Line Coach Dominik Müller konnte Treber zwei bewährte Phantoms Coaches in seinem Staff halten. Ersetzen aber musste er seinen letztjährigen Offense-Coordinator Jeff Romero, welcher aus beruflichen Gründen seine Laufbahn als Football-Coach beendete. So übernahm Treber die Leitung der Offense selbst. Für den Posten des Defense-Coordinator konnte Treber Bernd von Lapp, ehemaliger Defense Coordinator der Rhein-Main Razorbacks und der hessischen Jugendauswahl, gewinnen. Bernd von Lapp errang auch im Jahr 2000 als Special Teams und Running Backs Coach zusammen mit der deutschen Nationalmannschaft den Titel des Vize-Europameisters.

Und der sportliche Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Schon die beiden gewonnenen Freundschaftsspiele gegen die Troisdorf Jets und die Düsseldorf Bulldozer ließen hoffnungsfroh auf den baldigen Saisonstart blicken.

Die Saison begann am 27. April mit einem Footballknaller. Zuhause durften die Phantoms mit einem Derby aufwarten, man empfing den ungeliebten Lokalrivalen aus Frankfurt, die Pirates. Ein denkwürdiger Saisonauftakt, der mit Platzregen und sogar Hagel ein richtiges "Footballwetter" aufbot. Mit dem ersten offiziellen Saisonsieg von 48:0 zeigten die Wiesbadener, dass sie sich durch nichts von ihrem Vorhaben "Aufstieg" abhalten lassen wollten.
Und so überlegen, wie sich die Phantoms an ihrem ersten Spieltag präsentierten, bestritten sie auch die restliche Saison. Ungeschlagen konnte man sich schon im neunten regulären Spiel mit einem Sieg von 40:11 gegen die Weinheim Longhorns vorzeitig die Tabellenführung und damit den Einzug in die Play-Offs samt Heimrecht sichern

Die Play-Offs. Der Aufstieg zur zweiten Bundesliga war zum Greifen nah. Zum Halbfinale traf man einen alten Bekannten. Wie schon in der Saison zuvor empfing man die Karlsruhe Greifs als vorletztes Hindernis auf dem Weg in die GFL, und wie im Jahr zuvor konnten die Wiesbadener Footballer gegen diesen Gegner einen ungefährdeten Sieg heimfahren. Das Ergebnis von 48:13 lies einen positiven Ausblick auf das Finale zu

Dort standen die Phantoms nun schon zum zweiten Mal in Folge

Und dann der Faustschlag in das Gesicht der hoch motivierten Footballspieler; der Finalgegner, die Straubing Spiders sagten 40 Stunden vor dem mit Spannung erwarteten Kick-Off ihre Teilnahme ab.
Die Wiesbaden Phantoms hatten es damit geschafft, sie waren offiziell in die zweithöchste Spielklasse aufgestiegen.
Und auch wenn man seinen Fans kein echtes Finale bieten konnte, gespielt wurde zum Saisonabschluß trotzdem. Man veranstaltete einfach ein "Ghost-Game". Da der Gegner nicht erscheinen wollte, spielte man das Finale ohne ihn. Kommentiert von Headcoach Michael Treber spielte Offense wie Defense ihre Spielzüge durch, mit denen sie den Sieg gegen die Spiders einfahren wollten. Mit wenig Gegenwehr der imaginären Straubinger Mannschaft hatten sich die Phantoms in diesem "Schau"-Spiel auch schnell die offiziellen 20:0 Punkte erspielt.

Danach wurde mit den Fans und Freunden des Vereins gefeiert. Denn egal wie das Finale nun endgültig aussah, die Wiesbaden Phantoms hatten Aufstieg in die 2. Bundesliga erreicht. Dass dieser auch verdient war konnten elf gewonnene Saisonspiele in Folge bezeugen.
2003 war auch ohne Straubing Spiders eine "Perfect Season".

Nicht ganz so perfekt war der Saisonverlauf der Jugendmannschaft. Ohne ein einziges gewonnenes Spiel musste man in Relegation und gegen den Abstieg spielen. Aber man entschied sich dafür die Jugendmannschaft im nächsten Jahr in der Aufbauliga spielen zu lassen. Das Relegationsspiel wurde abgesagt und wurde somit kampflos gegen die Phantoms gewertet. Im nächsten Jahr will man eine Spielklasse tiefer den Neuanfang wagen. Die GFL Jugend ist auf keinen Fall abgeschrieben.

Die Cheerleader rundeten die hervorragende Saison der Phantoms mit einem guten zweiten Platz bei den Hessischen Cheerleader-Meisterschaften ab und verpassten nur knapp die Teilnahme an den Deutschen Cheerleader-Meisterschaften.

2004

Über 500 Zuschauer verfolgten im Schnitt unsere Heimspiele in der 2.Bundesliga, die wir mit sieben Siegen am Ende als Tabellenvierter beendeten. Es waren spannende Aufeinandertreffen, die wir größtenteils erleben durften. Man erinnere sich nur an die beiden Thriller gegen unsere Lieblings"feinde" aus Darmstadt, die insgesamt knapp 2.000 Zuschauer verfolgten.

Selbst wenn uns die Munich Cowboys 49 Punkte zum Geburtstagsspiel einschenkten und an diesem Tag vor über 700 Zuschauern im Stadion Berliner Straße bereits Erstliga-Reife demonstrierten, so bot dieses Spiel gegen den späteren Meister und Bundesliga-Aufsteiger einen würdigen Rahmen für unsere offizielle Geburtstagsfeier.

Wir konnten an diesem Tag nicht nur die zweifelsohne stärkste Mannschaft der 2.Bundesliga begrüßen, sondern freuten uns vor allem über den Besuch unserer Haudegen, den Spielern aus den Gründungsjahren der Phantoms. Aus allen Teilen Deutschlands angereist hatten sie ebenso Spaß über den Bestand der langen Footballtradition ihrer Phantoms in Wiesbaden, wie an den Erfolgen unserer Jugendmannschaften, die vor dem Kick Off geehrt wurden.

Zwei Hessenmeister, zwei "Perfect Seasons", die Tackle und die Flag Jugend der Phantoms hielten wahrhaft schöne Geschenke für ihren Verein zum 20.Geburtstag bereit. Ungeschlagen in allen Saisonspielen, inklusive der Finals, zeugten beide Teams vom sportlichen Erfolg der konsequenten und konzeptionierten Jugendarbeit, die wir Phantoms als wichtigstes Standbein des Vereins ansehen.

2004 war auch der Startschuss für zwei weitere Teams in den Phantoms-Farben: Unser "Prospect Team", die zweite Herrenmannschaft für Neueinsteiger und Nachwuchsspieler, absolvierte äusserst erfolgreich seine erste Saison in der Aufbauliga und musste sich in sechs Saisonspielen nur dem Team der Saarland Hurricanes II beugen.

Ebenfalls erste Gehversuche unternahmen unsere Jüngsten, die Bonsai Phantoms. Die Sieben- bis Zehnjährigen zählen zu den Gründungsmitgliedern der Bambini-Liga Hessen und lassen trotz noch geringer Körpermaße Großes für die Zukunft erahnen.

Zwar gab es in der achten Auflage unseres "Rhein Main Bowl", dem alljährlichen Flag Football-Turnier für Hobby- und Freizeitmannschaften, sportlich keine Erfolge zu feiern, als Veranstalter freuten wir uns aber im September über die Teilnahme von 19 Mannschaften und der endgültigen Etablierung als größtes Football-Turnier Deutschlands.

Zu guter Letzt sorgten noch unsere schönsten Phantoms für Furore. Mit zwei weiteren Hessenmeisterschaften kehrten Phantastics und Phantasies von den diesjährigen Cheerleading-Landesmeisterschaften aus Marburg zurück und setzten dem erfolgreichen Jubiläumsjahr an dessen Ende eine weitere Krone auf.

Wir wollen auch weiterhin guten Sport aller Altersklassen in und für Wiesbaden bieten, das hiesige Sport- und Familiengeschehen mit einer ganz besonderen Facette bereichern. Wir freuen uns auf das kommende Jahr, in dem wir, mit Euch zusammen, wieder viel Spaß erleben wollen. Siege feiern, aus Niederlagen lernen, und den Grundstein für mindestens 20 weitere Jahre Wiesbaden Phantoms legen wollen.

2005

Sieben Footballteams, 66 Pflichtspiele, 53 Siege, vier Landesmeistertitel und sechs Minuten Bundesliga-Träume. Auf diese einfache Formel lässt sich das Jahr 2005 aus Sicht der Phantoms reduzieren. Dazu noch die Titelverteidigung der Phantastics und der zweite Platz unserer jungen Phantasies bei den Hessischen Cheerleader-Meisterschaften vor wenigen Wochen. Von Mitte April bis kurz vor Weihnachten lieferte jedes der neun Phantoms-Teams seinen Beitrag zu einer beeindruckenden, erfolgreichen und erinnerungswürdigen Saison.

Mehr als 300 Fans erschienen am 16. April 2005 zum traditionellen PhanDay, der offiziellen Saison-Eröffnungsfeier, im Europaviertel und bejubelten den 40:0 Sieg der Phantoms II über die Thunderbirds aus Bad Kreuznach zum Auftakt der Spielzeit in der Aufbauliga. Es folgten drei weitere Siege für die Perspektiven-Mannschaft, allerdings auch zwei Niederlagen und ein eher seltenes Unentschieden in der zweiten Saison, die gleichzeitig auch die letzte in der untersten Spielklasse, in der ja nur 9 statt 11 Spielern pro Team auf dem Feld stehen, bleiben sollte.

Denn die Vorgabe, unabhängig der rein sportlichen Ergebnisse, viele junge Spieler und Neu-Einsteiger mit den neuen Anforderungen und auch dem Sport an sich vertraut zu machen, gelang in erfolgreicher Weise. Vor allem dank der zahlreichen Neu-Phantoms und dem "Aufstieg" vieler ehemaliger Jugendspieler in den Zweitliga-Unterbau, konnten schon relativ früh die Weichen auf Landesliga-Football gestellt werden. Die Lizenz wurde beantragt und erteilt, somit geht es ab dem kommenden Jahr (2006) für die Phantoms II in der Landesliga Hessen zur Sache.

Drei Wochen nach dem feierlichen "Opening" im Europaviertel bestritt dann auch das Zweitliga-Team den Saisonauftakt und besiegte bei kühlen und nassen Wetterkapriolen die Stuttgart Silver Arrows mit 34:0. Für lange Zeit das letzte Heimspiel, denn erst für Anfang Juli sah der Spielplan das Spiel vor heimischer Kulisse vor.

Was nach dem zwar erfolgreichen, sportlich aber eher durchwachsenem Auftakt folgte, "lässt mich auch jetzt noch immer wieder staunen und stolz auf die Mannschaft sein", gibt Michael Treber in seiner Rückbetrachtung zu. Es folgten vier Auswärtspartien, "in denen wir zu dem Team zusammengewachsen sind, das uns die Saison so erfolgreich bestreiten ließ", so Treber.

Zwei erfolgreiche und zum Teil hoch dramatische Aufholjagden bei den Franken Knights und den Weinheim Longhorns, sowie zwei souverän herausgespielte Siege in Kirchdorf und Königsbrunn ließen die Phantoms mit weißer Weste zum zweiten Heimspiel nach Wiesbaden zurückkehren, in dem die Hanau Hornets zu Gast waren.

500 Zuschauer verfolgten im proppevollen Europaviertel einen knappen und recht glücklichen 24:21 Sieg über stark aufspielende Hornissen aus der Nachbarschaft, der den Grundstein für den ersten Showdown um die Tabellenführung zwischen den beiden bis dahin ungeschlagenen hessischen Traditionsteams legte.

Eine Woche nach dem Sieg über Hanau reisten die Darmstadt Diamonds an, mit 700 Zuschauern platzte das Europaviertel wieder aus allen Nähten und sorgte für eine stimmungsvolle Kulisse bei der Fortsetzung der jüngsten Derby-Dramen zwischen den beiden Mannschaften. 35:33 siegten die Gäste in einem sensationellen Schlagabtausch und fügten den Phantoms die erste Saisonniederlage zu. Wie schon in den Aufeinandertreffen der Saison 2004 entschied sich der Punktereigen erst wenige Sekunden vor Schluss zu Gunsten des späteren Bundesliga-Aufsteigers.

Der ersten Niederlage folgte zwei Wochen später der erste und auch einzige Tiefpunkt für die Mannen um Michael Treber. Die Weinheim Longhorns spielten nach ausgeglichenem Beginn die völlig von der Rolle agierenden Phantoms schlichtweg an die Wand und siegten auch in dieser Höhe verdient mit 54:13. Das Rennen um die Tabellenführung und den möglichen Aufstieg war wieder völlig offen, denn auch die Diamonds ließen an diesem Spieltag zum ersten Mal Federn und verloren gegen die Franken Knights.

Jeweils ein Sieg trennte die Top 3 Teams voneinander, jeder Spieltag konnte fortan für eine Vorentscheidung sorgen.

Nach der denkwürdigen Klatsche gab es jedoch keinen Einbruch für die Phantoms, auf den in Darmstadt und Weinheim sicherlich gewartet wurde. Fünf Siege in Folge gab es zu feiern, an der Tabellensituation änderte sich in diesen Wochen nichts. Die Diamonds vorne, gefolgt von den Phantoms und den Longhorns.

So musste am 11. September die Entscheidung über den Bundesliga-Aufstieg fallen. Das im Mai wetterbedingt ausgefallene Derby zwischen den gastgebenden Diamonds und den Phantoms mutierte zu einem echten Endspiel um die mit dem Aufstieg verbundene Zweitliga-Meisterschaft. In Lauerstellung hinter den beiden Kontrahenten die Weinheim Longhorns, die bei einem Sieg der Diamonds noch an den Phantoms vorbeiziehen würden, selbst aber keine Chancen mehr auf den Aufstieg hatten.

Über 300 Fans begleiteten die Phantoms nach Darmstadt, mehr als 1.000 Zuschauer verfolgten das dramatischste aller Derbies zwischen den beiden ältesten Vereinen in Hessen. Zwar siegten die Phantoms nach einer wahren Nervenschlacht mit 35:34, "verloren" aber den direkten Vergleich gegen die Ur-Rivalen um einen Punkt und mussten den Diamonds den Vortritt in die höchste deutsche Spielklasse lassen. Zwischenzeitlich führten die Phantoms gar sensationell mit 35:14, bevor Darmstadt knapp sechs Minuten vor dem Ende eine beeindruckende Aufholjagd startete und auch mit dem nötigen Quäntchen Glück und einem verschossenen Phantoms-Field Goal aus 52 Yards wenige Sekunden vor Schluss die knappste aller Niederlagen zum nötigen Aufstieg über die Zeit rettete.

Ein wahres Drama ging in Darmstadt zu Ende und lieferte beim Saisonfinale den unangefochtenen Höhepunkt einer an Highlights wahrlich nicht armen Spielzeit. Tränen der Freude und der Trauer vereinigten sich nach dieser denkwürdigen "Schlacht" auf dem Feld in Darmstadt. War die Vize-Meisterschaft im zweiten Jahr nach dem Aufstieg aus der Regionalliga für das Team aus Wiesbaden zunächst nur ein äußerst schwacher Trost, setzte sich in den nächsten Wochen die Erkenntnis durch, welch großartige Saison hinter den über 50 Zweitliga-Phantoms lag und wie überzeugend man das zu Jahresbeginn gemeinsam vereinbarte Saisonziel "Top 3-Platzierung" letztlich erreichte.

Weit über 500 Zuschauer verfolgten im Schnitt die Spiele im Europaviertel, mehr als je zuvor, und sorgten für prächtige Stimmung bei den sieben Heimauftritten. Aber sie brachten auch die Erkenntnis mit, dass es in der bisherigen Heimstätte der Phantoms mittlerweile zu eng für die Spiele in der 2.Bundesliga geworden ist. Der Lockruf des Stadions an der Berliner Straße, wo man bereits im vergangenen Jahr zwei sehr gut besuchte Spiele bestritt, erschallt immer lauter und fand auch beim Sportamt der Stadt Wiesbaden Gehör, mit dem die Verhandlungen über einen Ortswechsel für den Zweitliga-Football in Wiesbaden derzeit laufen.

Gab es bereits im Vorjahr Einiges zu feiern, setzte der Phantoms Nachwuchs der eigenen Leistung nochmals die Krone auf. Die Juniors marschierten ein zweites Mal ungeschlagen durch die Saison in Hessen, wenngleich mit einem starken Konkurrenten aus Gießen auf den Fersen. Die Flag Jugend wiederholte ihren Vorjahreserfolg ebenfalls mit dem erneuten Hessenmeister-Titel und spielte sich bei den Deutschen Meisterschaft in Düsseldorf gar bis auf Rang 4 vor. Zu guter Letzt stempelten sich auch die sechs- bis zehnjährigen Bonsai Phantoms den Titel "Hessenmeister 2005" in ihre noch junge Vita und ließen den ärgsten weil leider auch noch einzigen Konkurrenten in dieser Altersklasse aus Darmstadt nach drei Siegen aus vier "Finalspielen" hinter sich.

Am Feiern beteiligten sich dann aber auch die älteren Hobby-Jahrgänge mit einer "Perfect Season" nach zwölf Spielen in der erstmals ausgetragenen Flag & Fun Liga Hessen. Phantoms Allstars hieß am Ende einer langen Turniersaison der Sieger dieser "5 gegen 5"-Liga, an der sechs Hobby- und Freizeitteams aus dem Rhein Main Gebiet mit dem nötigen und wichtigen Spaß teilnahmen.

Im Herbst kämpfte auch das neunte Phantoms Team um Touchdowns und Siege. Die B-Jugend bot in der Mini-Saison zum Jahresende den 14- bis 16-jährigen Nachwuchs-Talenten aus Flag- und Tackle-Jugend die Möglichkeit zur Weiterentwicklung in Sachen Tackling und Blocking. Ein Großteil der jungen Phantoms spielte nach sehr kurzer Vorbereitungszeit - immerhin ging es für die Flag Jugend parallel noch um die Deutsche Meisterschaft, während sich die Juniors auf die Bundesliga-Relegation vorbereitete - zum ersten Mal in Football-Ausrüstung und schlug sich gegen zum Teil etablierte Tackle Teams achtbar. Am Ende sprang immerhin ein deutlicher Sieg gegen Rüsselsheim heraus, während eine knappe Niederlage gegen den Jugendbundesliga-Nachwuchs aus Darmstadt die Play Off-Träume nach drei Spielen beendete.

Hart umkämpft wie in den meisten Wettbewerben auf dem Feld war dann auch die Hessenmeisterschaft der Cheerleader im Dezember in Hanau. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge setzten sich die Phantastics gegen die starke Konkurrenz durch und qualifizierten sich mit ihrer Punktzahl erstmals gar für die Deutsche Meisterschaft Anfang März 2006 im sächsischen Riesa, gehören sie doch nun zu den 15 besten Cheerleader-Teams bundesweit, die in Riesa ihren Champion suchen werden.

Für die Titelverteidigerinnen im Junior Cheerleading, unsere Wiesbaden Phantasies, reichte es diesmal leider nicht für das oberste Treppchen. Sie erreichten nach einem ebenfalls mitreißenden Wettbewerb knapp den 2. Rang.

Nunmehr 15 Coaches kümmern sich um die Ausbildung der jungen Talente in den vier Junior-Teams, die mit drei Hessenmeisterschaften die sportlichen Früchte und stetige Entwicklung der Phantoms-Nachwuchsarbeit erneut unter Beweis stellten.

Über 70 junge Damen und Mädchen zählen mittlerweile unsere beiden Cheerleader Teams, auf die wir Phantoms nicht allein wegen der drei Titel in den vergangenen beiden Jahren stolz sind. Auch dem Cheerleader-Nachwuchs stehen vier ausgebildete und qualifizierte Coaches zur Verfügung, die dafür sorgen, dass auch diese sportliche und schön anzusehende Sparte des Vereins eine stetige Weiterentwicklung nimmt.

Sponsoren