Phantoms bilden sich zum Thema Vielfalt fort

Vielfaltsprojekte führt „Diversity“-Training durch

Die Vielfaltsprojekte GmbH ist Sponsor der U19 der Wiesbaden Phantoms. Seit dem ersten Zusammentreffen von Vielfaltsprojekte-Gründer Narku Laing und U19-Head-Coach Christian Freund ist klar, dass die Partnerschaft über das Finanzielle hinausgehen und der Einsatz für Diversität und gegen Diskriminierung bei den Phantoms noch verstärkt werden soll.

Als Themen eines ersten Diversitätstrainings für die Phantoms wählten Jack Mensah und Laing Diskriminierung, Diversität und sexuelle Belästigung aus. Freund: „Es ist wichtig, dass man unabhängig von Anlässen präventiv über diese wichtigen Themen spricht. Es sind Themen, die sowohl für den Schutz unserer jungen Sportler, aber auch für alle anderen Vereinsmitglieder von enormer Bedeutung sind.“

Im Workshop wurde auch darüber gesprochen, wie die Phantoms allgemein mit der Herausforderung von Vielfalt im sportlichen Alltag umgehen und ein sensibles, diskriminierungsfreies Miteinander schaffen können.

Laing: „American Football ist seit jeher ein Ort, an dem Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, Bezügen, Hintergründen, Religionen und auch sexuellen Orientierungen zusammentreffen und gemeinsam Sport treiben. Das Schöne ist, dass der Sport ein verbindendes Glied darstellen kann – und zwar über all die Unterschiede und Differenzen hinweg. Denn der Sport kann eine Gemeinsamkeit schaffen, von der aus wir miteinander über unsere Unterschiede ins Gespräch kommen können. Über diese Gespräche und die damit einhergehende, aktive Gestaltung von Vielfalt, kann man sicher gehen, dass ich Jeder im Sport wohlfühlt.“

Die Wiesbaden Phantoms machten sich damit „auf den Weg, die gesellschaftliche Debatte rund um Diskriminierung und Rassismus in ihre eigenen Vereinsstrukturen hineinzutragen. Denn dem Verein ist es seit jeher wichtig, junge Menschen neben dem Sport auch gesellschaftliche Werte zu vermitteln und so allgemein für einen diskriminierungsfreien und integrativen Umgang zu sensibilisieren – auch abseits der Cheerleader-Halle und des Football-Platzes“, schreiben die Verantwortlichen von Vielfaltsprojekte.

Das Team der GmbH freue sich auf die kommende, gemeinsame Zeit mit den Wiesbaden Phantoms, heißt es abschließend in einer Pressemitteilung. „Denn, dabei sind sich beide Parteien einig: Rassismus und Diskriminierung haben im Sport keinen Platz.“

Weitere Informationen: www.vielfaltsprojekte.de

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